Krisenkommunikation

„Vier feindselige Zeitungen sind mehr zu fürchten als tausend Bajonette!“
(Napoleon I; 1769-1821)

Krisen treten überall und jederzeit auf

Unfälle und Schadensereignisse können Sie und Ihr Unternehmen, Ihre Institution jederzeit treffen. Menschliches Versagen, technische Defekte oder organisatorische Mängel sind die häufigsten Ursachen, die kaum auszuschließen sind.

Schlechte Nachrichten verbreiten sich in Sekundenschnelle

Vor der Öffentlichkeit läßt sich ein Schadensereignis heute kaum noch verbergen. Oft filmen oder fotografieren zufällig anwesende Augenzeugen das Ereignis und senden die ersten Bilder mit ihrem Smartphone verzugslos in Zeitungs- oder Hörfunk-Redaktionen. Wenige Minuten später klingelt Ihr Telefon. „Können Sie etwas zum Unfallereignis sagen?“ oder „Ich brauche einen O-Ton live fürs Radio!“, fragen recherchierende Journalisten und setzen die Verantwortlichen schnell unter Zeitdruck. Nicht selten erreichen wichtige Information über Schadensereignisse die Medien sogar schneller als die Verantwortlichen.

Krisen können Ihr Unternehmen substantiell gefährden

Je größer die Bedeutung des Unfalls („Produnktionsfehler beim Hersteller. Umwelt in Gefahr?“) oder wenn Menschenleben gefährdet sind („Zwei Schwerverletzte nach Unfall. Fahrer schwebt in Lebensgefahr.“), desto höher das öffentliche Interesse und die mediale Aufmerksamkeit. Und desto höher der Druck auf Ihr Krisenteam.